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05.08.2010

12.8.10 Bundespressekonferenz: Borreliose – die unterschätzte Zeckeninfektion

Pressekonferenz

am 12. August 2010, Berlin, 11.00 bis 13.00 Uhr
Tagungszentrum der Bundespressekonferenz, Raum IV
Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin 
 
Borreliose – die unterschätzte Zeckeninfektion
 
 


Video Einladung und Programm:

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Presse und Gesundheitspolitik

 

29.08.2010

Focus-Recherchefehler verunglimpft Borreliose-Selbsthilfegruppen

Focus-Recherchefehler verunglimpft Borreliose-Selbsthilfegruppen 
 
Das Wochenmagazin Focus veröffentlichte in seiner Ausgabe vom 23. August 2010 Verunglimpfungen gegenüber Borreliose-Selbsthilfegruppen ohne journalistischen Fakten-Check.  

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05.08.2010

12.8.10 Bundespressekonferenz: Borreliose – die unterschätzte Zeckeninfektion

Pressekonferenz

am 12. August 2010, Berlin, 11.00 bis 13.00 Uhr
Tagungszentrum der Bundespressekonferenz, Raum IV
Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin 
 
Borreliose – die unterschätzte Zeckeninfektion
 
 


Video Einladung und Programm:

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11.07.2010

Borreliose-Leitlinien sind keine Leitlinien

AWMF bestätigt das Fehlen qualitativ hochwertiger Evidenz  

Reinheim, 10. Juli 2010
 
Die als „Leitlinie“ definierten S1-Handlungsempfehlungen „Neuroborreliose“ der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) sowie „Kutane Manifestationen der Lyme-Borreliose“ der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft, Arbeitsgemeinschaft für Dermatologische Infektiologie, tragen die Bezeichnung „Leitlinie“ zu Unrecht.
In einem Schreiben der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften
(AWMF) wird das spezielle Problem der Borreliose thematisiert, vor allem dass diesen Handlungsempfehlungen die „qualitativ hochwertige Evidenz zu vielen Fragestellungen fehle“.
 
Seit Jahren mahnt der Borreliose und FSME Bund Deutschland (BFBD) bei den Leitlinien-Autoren vergeblich seine Mitwirkung bei der Aktualisierung dieser angeblichen Leitlinien an. Sie wurden nun vom AWMF „dringlich“ gebeten, eine systematische Evidenzaufbereitung anzustreben und den BFBD in das Aktualisierungsverfahren miteinzubeziehen.
 
Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V.
Patientenorganisation Bundesverband
Postfach 4150, 64351 Reinheim
Tel. 06162-969443
 
Für Rückfragen: Ute Fischer, Vorsitzende

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08.03.2010

Pressemitteilung März 2010

Zecken – ab 8° C werden sie aktiv

Impfung schützt nicht vor Borreliose

Borreliose – politisch verharmlost?

Warum mauert Minister Rösler?

Wie schützt man sich vor Zecken?

Warum gibt es keine generelle Meldepflicht?

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07.12.2009

Ab 2010 ist Borreliose Europa-Sache

 
Ab 2010 kümmert sich die EU um Borreliose


Berichterstattung über Borreliose Jahre lang boykottiert


Europaweite Meldepflicht in Deutschland unbekannt

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18.11.2009

Anhörung Lyme-Borreliose

Anhörung des Arbeitskreises Sozialpolitik der CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg zum Thema "Lyme-Borreliose" am Dienstag, 17 November 2009

Zu dieser Anhörung waren verschiedene Referenten geladen.
Wie Wilfried Klenk, Vorsitzender des Sozialpolitik der CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg,. Frau Dr. Monika Stolz, Ministerin für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg, MdL Andreas Hoffmann, Dr. Rainer Oehme, Prof. Dr. Dr. Kimmig, Prof. Dr. Sebastian Rauer, Prof. Heinz Mehlhorn, Prof. Dr. Franz-Rainer Matuschka, Prof. Dr. Ute Mackenstedt.
 
Patienten. Frau Dr. Stolz berichtete, dass sich Baden-Württemberg für eine bundesweite Meldepflicht der Borreliose einsetzen möchte.
Doch leider ging es bei dieser Anhörung fast ausschließlich nur um die Prävention durch Möglichkeiten zur Verringerung der Zeckenpopulation.
Weder um das Thema Diagnostik und Therapie, geschweige um die dringenden Anliegen der Borreliose-Erkrankten.

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23.10.2009

Ulla Schmidts Beratungsstab unauswechselbar, Fachabteilungen zementieren medizinische Meinungen

Pressemitteilung:

Ulla Schmidts Beratungsstab unauswechselbar
Fachabteilungen zementieren medizinische Meinungen

Reinheim. 23. Oktober 2009. Die Chancen stehen schlecht, dass selbst ein parteilich ausgewechseltes Bundes-Gesundheitsamt veraltete Denkweisen revidiert.
Denn das Fachwissen über gesundheitliche Hintergründe liefern die so genannten Fachabteilungen, bestehend aus angestellten und verbeamteten Ratgebern, die auf Grund ihrer Dienstverträge nicht ausgetauscht werden können. Kritische Hinterfragung, Neuorientierung und Korrektur festgeklopfter Inhalte hieße für sie, sich selbst Fehler eingestehen zu müssen.

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20.09.2009

Niederländische Borreliosepatienten demonstrieren

Die niederländische Borreliosevereinigung Nederlandse vereniging voor Lyme-Patienten demonstrierte am 17. September 2009 mit Plakaten und Spruchbändern vor dem Gerichtsgebäude in Utrecht. Dort wurde ein Fall verhandelt, in dem ein Polizeichef um die Anerkennung der Borreliose als Berufskrankheit stritt, die durch einen Neurologen diagnostiziert und von einem Gutachter verneint wurde. Um die Aufmerksamkeit zu erhöhen, kamen die Demonstranten in schwarzer Kleidung mit einem grünen Band. Der Ausgang des Verfahrens ist nicht bekannt. Man wollte jedoch dem Patienten und seinem Arzt Anerkennung und Solidarität zollen und die Öffentlichkeit aufmerksam machen.

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28.07.2009

Borreliose-Zahlen heftig verharmlost

Pressemitteilung am 28. Juli 2009

Zahl der Borreliose-Infektionen stark verharmlost

Aktuelle Krankenkassen-Statistik widerlegt Angaben des Robert Koch-Instituts

Wenigstens 300.000 Deutsche jedes Jahr neu betroffen

Hohe Dunkelziffer. Zehn Prozent landen in chronischem Stadium


Reinheim. 28.07.2009. Die Blockierung einer Meldepflicht in den alten Bundesländern sowie systematische Verharmlosung durch politisch gelenkte Ärztefortbildung skizzierten bislang die falsche Annahme, es handele sich bei der bakteriellen Zeckeninfektion Lyme-Borreliose um eine seltene Erkrankung.

Aktuelle Zahlen der gesetzlichen Krankenkassen AOK, Barmer, DAK und Techniker Krankenkasse, die mit 45,1 Millionen Versicherten mehr als die Hälfte aller Bundesbürger repräsentieren, weisen eine Infektionsrate ihrer Versicherten von durchschnittlich 0,4 Prozent auf. (Quelle: ICD-Code 69.2)

Hochgerechnet auf 82 Millionen Bundesbürger ergeben sich daraus wenigstens 326.680 Erkrankungen, die 2008 durch eine Wanderröte eindeutig diagnostiziert wurden. Da sich jedoch nur die Hälfte aller Infektionen durch eine Wanderröte bemerkbar macht, ist von einer Verdoppelung der Borreliose-Infektionen auszugehen. Jedoch scheint die Dunkelziffer wesentlich höher zu sein, denn die Techniker Krankenkasse alleine verlautbarte, dass zwei Prozent ihrer 7,2 Millionen Versicherten (144.000) in den letzten drei Jahren die Diagnose Borreliose von ihrem Arzt erhielten.

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27.07.2009

Offener Brief an den Gesundheitsminister von NRW Karl-Josef Laumann

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Pressemitteilung vom 24. Juli 2009 "Zeckenbisse können gefährlich werden" entlässt den Minister nicht aus der Pflicht, den Bürgern Ihres Landes verantwortungsbewusste gesundheitliche Fürsorge bei durch Zecken übertragenen Krankheiten zu tragen. Vielmehr muss er sich bewusst sein, dass NRW an dritter Stelle (gleich nach Bayern und Baden-Württemberg) steht, wenn es um die Flut der Anfragen nach einem Arzt geht, der sich mit Borreliose auskennt. Die KV Nordrhein kennt das Problem und schweigt dazu seit Jahren.

Dadurch, dass Sie den Inhalt Ihrer Pressemitteilung von anderen Bundesländern abschreiben, wird er auch nicht richtiger und weniger oberflächlich. Wenn Ihr Ministerium nicht gewillt ist, das Problem der Borreliose realistisch anzugehen, wird sich das in absehbarer Zeit rächen. Wir erlauben uns, dieses Schreiben in unsere Homepage zu stellen und bieten Ihnen darüber hinausgehend unsere Mitarbeit und die Vermittlung zu Borreliose-Experten an.

Freundliche Grüße

Ute Fischer

Vorsitzende

Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V.

Patientenorganisation. Bundesverband

www.borreliose-bund.de

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